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Feuchtemessungen in und unter Bauteilen

Das Widerstandsmessprinzip basiert auf zwei Metallstäben, die in einem bestimmten Abstand in einen Baustoff eingebracht werden.

Der gemessene Widerstand wird mit bekannten, trockenen Widerstandswerten verglichen. Hierfür verwenden wir u.a. flache Metallsonden, die z.B. am Estrichrand eingebracht werden. Weiterhin stehen dünne Metallnadeln, die z.B. in Fugenkreuze eingebohrt werden, zur Verfügung (Bohrdurchmesser ca. 3 - 4 mm).

Zur Messung der Feuchtigkeit in festen Baustoffen wie Putz oder Holz besteht außerdem die Möglichkeit eine Einschlagelektrode einzusetzen.

Hierbei werden zwei Stahlnadeln parallel in einen Baustoff eingeschlagen. Der gemessene Widerstand wird mit bekannten, trockenen Widerstandswerten verglichen.

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