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Hygrothermische Schäden entstehen aus dem Ungleichgewicht von:

  • Raumlufttemperatur
  • Raumluftfeuchte
  • Wandoberflächentemperatur

Um Feuchteschäden durch eine zu hohe Raumluftfeuchte festzustellen, werden die Raumtemperatur und die relative Raumluftfeuchte mit der Aktivelektrode RH - T 37 gemessen.

Gleichzeitig berechnet die Hydromette M 4050 die Taupunkttemperatur, also die Temperatur, bei der es zum Feuchteniederschlag an kühleren Bauteilen kommt.

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